In einem beschaulichen kanadischen Dorf offenbart die Legende einer Vampirin eine verstörende Geschichte über Angst, Aberglauben und kollektive Erinnerung.
In den 1960er-Jahren glaubt ein Anthropologe, in einer kaschubischen Gemeinschaft in Wilno, Ontario, die Existenz einer Vampirfrau entdeckt zu haben. Kinga Michalska kehrt in das Dorf zurück, das sich noch immer von dem Trauma dieser Berichterstattung erholt, und nutzt dabei eine geschickte Mischung aus Archivmaterial und Performance, um das Verhältnis zwischen gelebter Realität und wissenschaftlicher „Wahrheit" zu hinterfragen.
In den 1960er-Jahren glaubt ein Anthropologe, in einer kaschubischen Gemeinschaft in Wilno, Ontario, die Existenz einer Vampirfrau entdeckt zu haben. Kinga Michalska kehrt in das Dorf zurück, das sich noch immer von dem Trauma dieser Berichterstattung erholt, und nutzt dabei eine geschickte Mischung aus Archivmaterial und Performance, um das Verhältnis zwischen gelebter Realität und wissenschaftlicher „Wahrheit" zu hinterfragen.